Produktion

Unsere Produktion

Bei der Kelterung des frisch gepressten Traubensafts trennt sich die Spreu vom Weizen, denn hier entscheidet sich schließlich ob sich die gewissenhafte Arbeit des Winzers in den Weingärten bezahlt gemacht und damit die Grundlage für besonderer Weine geschaffen wurde.

Erfahren Sie tieferstehend alles über die Produktionsweise des Weingutes Burgi Eder und überzeugen Sie sich selbst von der Kompromisslosigkeit, die sich nicht nur durch diverse Qualitätskontrollen, sonder vielmehr durch jeden Arbeitsschritt zieht und letztendlich ausschlaggebend für das Keltern außergewöhnlicher Weine ist.

Böden, Pflanzen und Pflege

Die Erzeugung von erstklassigen Weinen beginnt nicht erst im Keller sondern vielmehr schon bei der Auswahl der Setzlinge. Nur die besten Pflanzen kommen in Frage und werden eigens aus Frankreich oder von ausgesuchten Rebschulen angeliefert.
Bei der Bepflanzung wird besonderes Augenmerk auf die Symbiose der jeweiligen Böden und der Setzlinge gelegt. Nur Terroire das den Pflanzen optimale Voraussetzungen bietet wird mit den passenden Sorten bepflanzt um schon in diesem frühen Stadium die Weichen für höchstmögliche Qualität zu stellen.

Durch die sorgsame Aufzucht und Pflege der Rebstöcke sowie eine spezielle Scheidetechnik werden nicht nur der Einsatz von Spritzmitteln, sondern auch die Anzahl der Trauben auf ein ideales Maß reduziert. Dies führt zu einer deutlichen höheren Qualität des Traubenmaterials und bereitet somit die optimale Basis für außergewöhnliche Weine.

Auch der Zeitpunkt der Lese wird nicht vom Winzer sondern vielmehr von der Pflanze bestimmt. Der optimale Reifegrad der Trauben ist ausschlaggebend für die Qualität der späteren Weine, daher ist es wichtig der Pflanze genügend Zeit zum Wachsen und Gedeihen zu geben. Durch ständiges Überwachen und Prüfen des Traubenmaterials durch den Winzer wird schließlich der richtige Zeitpunkt der Lese bestimmt um sowohl Frische als auch Charakter der Trauben zu bewahren.

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Auch der Zeitpunkt der Lese wird nicht vom Winzer sondern vielmehr von der Pflanze bestimmt. Der optimale Reifegrad der Trauben ist ausschlaggebend für die Qualität der späteren Weine, daher ist es wichtig der Pflanze genügend Zeit zum Wachsen und Gedeihen zu geben. Durch ständiges Überwachen und Prüfen des Traubenmaterials durch den Winzer wird schließlich der richtige Zeitpunkt der Lese bestimmt um sowohl Frische als auch Charakter der Trauben zu bewahren. Durch die aufwändige und kostenintensive Lese per Hand wird weiters sichergestellt dass nur die besten Trauben geerntet und weiterverarbeitet werden.

Wiederholte Kontrollen sowie eine behutsame Kühlung sind ausschlaggebend für die Einhaltung der kompromisslosen Qualitätsstandards. Der langwierige und schonende Pressvorgang, der immer wieder unterbrochen wird um den Trauben Zeit zum „entspannen“ zu geben, sorgt dafür dass die Trauben nicht zu sehr ausgepresst werden und Bitterstoffe in das Ausgangsmaterial für den späteren Wein gelangen.

Nach einer kurzen Lagerung im Stahltank, die nicht nur zum natürlichen Absinken von etwaigen Verschmutzungen, sondern vielmehr auch zur Beruhigung des frisch gepressten Traubensaftes dient, wird dieser umgehend in kleine Barrique-Fässer umgefüllt und unter kontrollierten Bedingungen im Weinkeller gelagert.

Dem jungen Wein wird nun ausreichend Zeit zum Reifen gegeben. Durch ständiges Kosten und Prüfen verfolgt der Winzer diesen Prozess aufmerksam um mögliche Fehlentwicklungen im Wein zu erkennen und notfalls korrigierend eingreifen zu können.

Nichtsdestotrotz ist es ein wichtiges Prinzip den Wein möglichst ohne jeglichen Einfluss reifen zu lassen, um ihm so den Raum und die Zeit zur optimalen Entfaltung der sortentypischen Geschmacksvielfalten zu geben. Der Winzer ist daher eher stiller Betrachter denn aktiver Einflussnehmer.

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